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Unser Wohlbefinden und unsere körperliche Gesundheit ist ein direktes Spiegelbild des Zustandes eines unsichtbaren Energiefeldes, das unseren Körper durchdringt und über seine Grenzen hinaus umgibt. Dieses Energiefeld hat bestimmte Eigenschaften, die – von der modernen Wissenschaft relativ unbemerkt – schon vor Tausenden Jahren intensiv erforscht waren, aber erst in jüngerer Zeit wieder mehr Aufmerksamkeit erhalten haben. Hellsichtige Menschen, welche die Aura direkt sehen können, wenn sie sich auf einen Menschen einstellen, beschreiben diese meistens als leuchtende, oft bunte Strahlen, die eine Person umgeben.
Die Form der Prana-Energie, von der ich spreche, hat in allen großen Kulturen der Welt einen eigenen Namen. Die Griechen z.B. nannten sie „Pneuma“, die Hebräer „Ruah“, die Germanen „Od“, die Inder „Prana“, die Chinesen „Ch’i“, und die Japaner „Ki“. Auch das Energiefeld selbst wurde verschieden benannt. Der in vielen Kulturen erscheinende Lichtschein um den Kopf herum wird in unserer christlichen Religion „Heiligenschein“ genannt. In der chinesischen und japanischen Kunst findet man manchmal einen dreifachen Heiligenschein um den Kopf eines Buddhas. Bei den Ägyptern wurde die Aura durch viele kleine Flügel um den Körper dargestellt. Der weiße Strahlenkranz um den Büffel der Indianer kam als die Sage vom „weißen Büffel“ zu uns.
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